Survival Light der Meute Waschbären

Vom 29.04. bis 01.05. war es soweit: 6 tapfere Waschbären machten sich auf den Weg ein Wochenende lang eine Grenzerfahrung zu durchleben. Dabei ging es mit minimalen Gepäck quer durch Bergstraße und Odenwald, auf der Suche nach der nächsten Station. Immer mit dabei war Faultier "Speedy". An den Stationen selbst waren die eigenen körperlichen, geistigen, pfadfinderischen und kooperativen Fähigkeiten gefragt um sich das dringend benötigte Essen zu verdienen (denn wie wir alle wissen sind Waschbären sehr verfressen). Leider wurden zwei der Waschbären gegen Ende des zweiten Tages von einem Bären gefressen, so dass am Ende nur noch 4 am Ziel ankamen. Glücklich über das Überleben machten sich diese 4 zusammen mit ein paar Kapuzineräffchen über eine osmanische Futtergrube her, bevor sie schließlich in Darmstadt mit ihren Elterntiere wieder zusammenkamen und zu Hause wahrscheinlich erstmal gewaschen werden mussten. Insgesamt eine starke Leistung der Meute und eine gute Vorbereitung auf eine eventuelle "richtige" Survivalfahrt...

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Kommentare: 1
  • #1

    Werner aus der Pfalz (Mittwoch, 22 Juni 2022 12:11)

    Alles großartig, wenn ich eure Bilder und Berichte vom "Überlebens-Hike" und Pfingstlager 2022 in Homberg in der homepage finde.
    YeYe ist mächtig stolz auf die Verleihung des schwarzen Halstuchknotens und hofft nun, bei verschiedesten "events" aktiv teilhaben zu können.
    Hier aber nun zwei Richtigstellungen:
    #
    Werners alter Halstuchknoten wurde NICHT "als Grabbeigabe bei Pimms Beerdigung mitgegeben". Der bei YeYe gefundene "Elektrikerknoten ist echt !"
    ##
    YeYe ist NICHT von mir "geschnitzt" worden, sonder ist ein echter "fetisch" aus Westafrika (mutmaßlich aus Togo) und stammt aus meiner Reisesammlung.
    Anmerkung:
    beim Bericht vom Pfingstlager fehlt leider der button für einen Kommentar, deshalb meine Einträge HIER !
    Viele Grüße aus der Pfalz
    Werner